Famulatur-Bericht

"Staedtische Kliniken Frankfurt Hoechst"

Verfasst am 11.08.2017

Note

1.27

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Inhalte

    Fallbesprechung
    EKG
    Bildgebung
    Patientenvorstellung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Praktische Maßnahmen unter Aufsicht
    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten untersuchen
    Patienten aufnehmen
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Braunülen legen
    Punktionen
    Blut abnehmen

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Mittagessen regelmässig möglich
    Kleidung gestellt
    Essen frei / billiger

Texte

  • Kommentar

    Die Famulatur in der Neurologie des Klinikums Höchst kann ich wärmstens empfehlen. Man meldet sich am ersten Tag bei der Chefarztsekretärin und die bespricht mit einem das weitere Vorgehen. Das Personal in der Wäscheausgabe ist wohl mit Abstand das schwächste Glied im Krankenhaus, da ich erst nach mehrfachem Hin- un Herlaufen nach 2 1/2 Stunden endlich meine Arbeitskleidung erhielt. Auf Station herrscht eine angenehme Atmosphäre, die kaum zu überbieten ist. Die Assistenzärzte bemühen sich alle einem etwas beizubringen und schieben hier un da ein Teaching ein. Mittwochs findet immer die Chefarztvisite statt, bei der man viel lernt, vor allem wie man richtig mit Patienten umzugehen hat. Der Chefarzt war stets gut gelaunt und hat sich sehr viel Zeit für jeden Patienten genommen, wie ich es bisher in keinem Krankenhaus miterlebt habe. Dienstags findet die Oberarztvisite statt, bei der man auch viel mitnehmen kann. Die Oberärzte sind zwar ein wenig distanziert, jedoch nett und fragen nicht ab. Morgens stehen immer einige Blutentnahmen und Braunülen an, jedoch hat man hier keinerlei Zeitdruck und kann diese teilweise auch noch kurz vor dem Mittagessen erledigen. Das Mittagessen war für mich jeden Tag kostenlos (Hauptgericht, Salat, Getränk) . Man saß fast immer mit dem ganzen Team an einem Tisch, manchmal waren auch die Oberärzte dabei. Nach dem Mittagessen gab es meistens 1-2 Aufnahmen, die man machen konnte und dann dem zuständigen Assistenzarzt und danach dem Oberarzt vorgestellt hat. Wenn es keine Aufnahmen gab durfte man schon gegen 15 Uhr gehen. Bei den ersten LPs durfte man nur zuschauen, danach wurde einem immer angeboten diese unter Supervision durchzuführen.
    Donnerstags nach dem Mittagessen fand immer ein journal club statt, der auch sehr lehrreich war.

  • Bewerbung

    Ich habe mich etwa 2 Monate vorher beworben. Die Email habe ich direkt an den Chefarzt geschickt und von der Sekretärin die Zusage bekommen.

Verfasser

  • Heimatuni

    Frankfurt

  • Email

    Nicht angegeben