Famulatur-Bericht

"Johanna-Etienne-Krankenhaus"

Verfasst am 11.09.2017

Note

1.67

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Röntgenbesprechung
    Braunülen legen
    Patienten untersuchen
    Blut abnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Mittagessen regelmässig möglich
    Kleidung gestellt
    Essen frei / billiger

Texte

  • Kommentar

    Die Famulatur war meine erste. Daher war es mir wichtig die Basics, wie Blutabnehmen und Viggos-Legen zu lernen. Ich durfte bei jedem Arzt mit auf Visite gehen und dafür auch mal Blutabnahmen liegen lassen. Größtenteils war ich bei den Assistenzärzten. Was man machen durfte, hing ein wenig vom betreunden Arzt ab. Ultraschalls eigenständig machen und dann noch mal vom Arzt abklären lassen, war aber immer drin. Darüber hinaus durfte ich immer bei Untersuchungen in der Endoskopie oder dem Herzkatheterlabor zuschauen.
    Ich hätte auch die Weiterbildungen der PJ-ler besuchen können, allerdings, habe ich erst am letzten Tag erfahren, dass die überhaupt noch stattfinden. Ich durfte aber den Assistenten am Nachmittag in einer kurzen "Teaching-Runde" alle Fragen stellen, die ich hatte oder was ich gerne noch mal erklärt haben möchte.
    Insgesamt war es eine gute Famulatur in der Inneren Medizin um die Basics zu lernen und in den Ablauf im Krankenhaus reinzukommen. Allerdings kann man im fortgeschrittenen Studium sicher noch mehr mitnehmen, was die Inhalte angeht.

  • Bewerbung

    ca. 3 Monate vorher

Verfasser

  • Heimatuni

    Aachen

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