Kreissaal, Wöchnerinnen, ingesamt alle Stationen der Gyn und Geburtshilfe
Fachrichtung
Gynäkologie
Zeitraum
9/2020 bis 10/2020
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik, OP, Station
Heimatuni
TU Muenchen
Kommentar
- viele Geburten und nette Hebammen, die einen auch während den spontanen Entbindungen zusehen oder sogar mit anpacken lassen
- Catering, da Kantine umgebaut wurde und sehr gutes, kostenloses Essen (leider war es nicht immer möglich zum Essen zu gehen)
- manche Assistenzärzte waren wirklich sehr nett und haben sich viel Mühe gegeben und die Famulanten/PJler nicht als selbstverständlich gesehen
- man kann Dienste mitmachen, dafür dann unter der Woche frei
- man rotiert und kann theoretisch viel verschiedenes sehen, allerdings nur wenn genug Studenten da sind, da OP und Kreissaal abgedeckt sein müssen
- Am Ende konnte ich leider nicht mehr alle Bereiche sehen, da wir nicht mehr so viele waren (anfangs über 10 Studenten) und Kreissaal und OP "immer besetzt sein müssen"
- sehr viel Stress auf Station, Aufnahme etc. und im Kreissaal -> Assistenzärzte gestresst, wenig Zeit für Lehre. Viele Tage nur Blutabnehmen, Vigos legen, (Skills dafür wurden voraus gesetzt), Corona Abstriche, Botengänge, etc.
- lange Arbeitszeiten, Nachmittage wurden mit vielen Hilfsjobs gestreckt (siehe oben)
- Studenten sind absolut nötig, haben fest eingeplante Aufgaben.
FAZIT: wenig aktive Lehre, man ist als Arbeitskraft fest eingeplant. Manche Ärzte waren allerdings eine Ausnahme und haben sich sehr bemüht, nichts erwartet, aber sich über jede Hilfe gefreut.
Ich glaube, niemand hat es böse gemeint, alle waren einfach gestresst und hatten selbst viel zu tun.
Im Nachhinein nur bedingt empfehlenswert.