Die Stimmung ist ein absolutes Plus. ÄrztInnen, PsychologInnen, PED sind sehr wertschätzend und man fühlt sich als Teil des Teams. Morgens wird gemeinsam gefrühstückt. Die Hierarchien sind flach und der Chef hat mich in seine Sprechstunden mitgenommen und hat mir meine Fragen beantwortet. Ich hatte eigene Aufgaben wie körperl. Untersuchung, Blutabnahmen (wenn man das möchte) und konnte Patienten selbständig aufnehmen und Vorschaltgespräche führen. Dabei war jeweils ein Arzt anwesend aber hat mir die Gesprächsführung überlassen. Außerdem kann man bei Familiengesprächen und jeglichen Therapien und Gruppenveranstaltungen dabei sein. Abhängig von der Zustimmung der Patienten darf man auch bei Einzelgesprächen dabei sein. Wenn man möchte kann man Berichte/ Briefe schreiben, an Schulungen teilnehmen und Testungen durchführen. Für jeden der an der KJP interessiert ist, kann ich die Famulatur sehr empfehlen und 1 Monat wäre sinnvoll. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass es sich stark von der Somatik unterscheidet und die Famulatur einen selbst belasten kann. Es gibt aber immer die Möglichkeit im Team Unterstützung zu bekommen und belastende Situationen nachzubesprechen.
Außerdem ist das Konzept in Herborn besonders, da auf einer Station eine Altesgruppe von z.B. 16-18 Jährigen behandelt wird und da alle Krankheitsbilder behandelt werden. Dadurch bekommt einen vielfältigen Eindruck in die Krankheitsbilder der KJP.
Bewerbung
3 Monate im Voraus per Mail
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Patienten untersuchen Patienten aufnehmen Eigene Patienten betreuen Praktische Maßnahmen unter Aufsicht Blut abnehmen EKGs Briefe schreiben