OP, Notaufnahme, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station
Heimatuni
Graz (Oesterreich)
Kommentar
Es war meine erste Famulatur und ich habe in den vier Wochen super viel gelernt!
Jeder Tag beginnt um 7.00 Uhr mit der Visite auf Station und anschließend ist die Morgenbesprechung. Dort wird man als PJlerIn oder FamulantIn entweder im OP eingeteilt oder aber geht mit auf Station oder in die ZNA. Um 15.00 Uhr ist eine Nachmittagsbesprechung, danach (15.45/16.00 Uhr) kann man eigentlich gehen.
In der ZNA läuft man ganz viel einfach nur mit, kann die Sprechstunde mitmachen, darf mal bei einer Wundversorgung assistieren und auch Zugänge legen (wobei das hier eigentlich die Pflege erledigt).
Auf Station kann man richtig gut Blutabnahmen übernehmen, Verbandwechsel durchführen sowie Drainagen selbstständig ziehen.
Man wird als FamulantIn recht viel in den OP geholt, darf hier auch immer mit an den Tisch und kann dort viele verschiedene Eingriffe mitmachen. Man darf dort auch etwas mehr als nur Haken halten, also zB. nähen, Saugern, sogar mal bohren und schrauben,…
Alle sind wirklich bemüht, beantworten alle Fragen und erklären auch von sich aus gerne. Mit der Zeit kennt man gewissen Abläufe, hat seine Aufgaben und einem wird super viel zugetraut.
Insgesamt kann ich eine Famulatur dort sehr empfehlen!
Bewerbung
1 Monat vorher Mail an Chefsekretariat mit Lebenslauf geschickt