Die meisten Ärzte auf Station sind nett und man darf im Untersuchungsraum sitzen und bei der Anamnese und der körperlichen Untersuchung zugucken und zumindest die neurologisch körperliche Untersuchung schnell auch selber machen. Ist dann relativ lehrreich und die Ärzte erklären auch gerne viel, dabei lernt man hauptsächlich körperliche Untersuchung und MRT Befundung zur Bandscheibendiagnostik, bzw. dessen OP Indik.
Viel mehr als die beiden Sachen lernt man oben auf Station allerdings nicht.
Das ist der eine Hauptteil der Famu
Der Zweite Teil ist der OP. In Atos werden dabei eigentlich nur Bandscheiben hauptsächlich im LWS und seltener im HWS operiert. Selten kommen auch mal Karpaltunnel unters Messer.
Das zuschauen im OP wird nach dem 2ten OP Tag sehr monoton. Man kriegt immer dieselben Fragen gestellt: Wo ist Facettengelenk, wo ist Lig. Flavum, wo ist Bandscheibe. Ab und zu darf man bei den richtigen Ärzten noch Nähen. Anästhesie-Team ist sehr nett und lässt einen auch immer wieder intubieren.
Bewerbung
Bewerbung per Mail an Rücken Doc einige Wochen vor Famu
Grundsätzlich kann ich die Famu nur für Leute empfehlen die wirklich Lust auf Neurochirurgie haben und schon Chirurgie und Neuro Vorwissen mitbringen. Dabei reichen auf jeden Fall zwei Wochen aus da es sehr schnell einseitig wird.
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Mitoperieren Röntgenbesprechung Praktische Maßnahmen unter Aufsicht Braunülen legen Eigene Patienten betreuen Patienten untersuchen Patienten aufnehmen