Die meisten Aerzte waren freundlich und sehr bemüht, mir etwas beizubringen. Im Laufe der Zeit durfte ich immer mehr machen (Braunülen legen, Blut abnehmen, Neugeborene untersuchen, Erstversorgung nach Sectio etc.). Ich konnte immer alles fragen und mir wurde auch ohne Nachfragen alles bereitwillig erklärt. Ich habe viele Briefe geschrieben (manchmal 2-3 pro Tag), was aber ok war, weil es für Famulanten so viel Praktisches nicht zu tun gab.
Das Verhältnis zu den Schwestern war nicht gut ("Der Student ist der natürliche Feind des Kindes") und die Stimmung auf Station allgemein war auch nicht immer angenehm.
Trotzdem eine lohnende Famulatur, in der ich viel gelernt habe.
Bewerbung
Ich habe mich ein halbes Jahr vorher beworben, geht aber wahrscheinlich auch kurzfristiger.