Bei dieser Famulatur muss man sich darauf einstellen, dass Blut-Abnehmen und Viggo-Legen zu den Hauptaufgaben der Famulanten und PJler gehört. Wenn man sich aber darauf einlässt und morgens seine Aufgaben erledigt hat, kann man bei dieser Famulatur einiges Sehen und Lernen.
Die Assistenzärzte sind allesamt sehr nett. Wenn man an den/die Richtige gerät (meine persönliche Empfehlung: A.M.), wird einem viel bei den Visiten erklärt, man bekommt Aufgaben zugeteilt und weiß so viel mehr über die einzelnen Patienten Bescheid. Man kann seine Ultraschall Fähigkeiten verbessern, bei Pleurapunktionen zugucken usw.
Neben der Stationsarbeit kann man auch mal in der Endoskopie (Gastro, Kolo, Bronchoskopie), der Ambulanz oder bei Echos vorbeischauen, auch hier wird einem viel erklärt, wenn man Interesse zeigt.
Man nimmt täglich an der Frühbesprechung und der Röntgenbesprechung teil.
Sowohl die Oberärzte, als auch der Chefarzt nehmen Famulanten wahr und sind auch zu Erklärungen bereit.
Ich persönlich kann eine Famulatur in der Inneren im St. Franziskus nur empfehlen!
Bewerbung
etwa 4 Wochen vorher per Mail bei Frau Peukert
(am ersten Tag Vorhängeschloss für Umkleiden-Spind mitbringen!)