Alltag:
Morgenbesprechung beginnt meistens um 8:00 (1x/Woche früher). Nach der Morgenbesprechung darf man sich aussuchen ob man auf der Station hilft, in den OP geht oder in der Ambulanz zusieht. Im OP und in der Ambulanz darf man dann oft auch selber Hand anlegen.
Auf der Station ist Blutabnahme/Venflon/Braunüle prinzipiell ein Fremdwort, da das die Pflege übernimmt. Man hilft hier den Assistenz/Stationsärzten bei ihrer Tätigkeit (Statuieren inkl. Urostatus, US, Briefe diktieren, PCN/Drains/ZVK ziehen).
Egal ob Oberarzt, Assistenzarzt oder Primar. Jeder ist hier gewillt einem Studenten etwas beizubringen und nimmt sich für Fragen Zeit. Für jeden Urologie interessierten wärmstens zu empfehlen!
Kleines Manko: Organisatorisch gibt es einen kleinen Aufholbedarf, hatte für die 4 Wochen nur eine Garnitur Wäsche, welche ich jeden Morgen persönlich wechseln musste, keinen PC-Zugang und auch keinen Schlüssel für die OP-Schleuse, so dass ich immer jemanden bitten musste mit aufzumachen.
Bewerbung
Unkompliziert per E-Mail ca. 3 Monate vorher über Frau Heichinger. Bestätigung war 1 Woche postalisch zugeschickt.